長期服用超過安全劑量的威而鋼,或許短期內沒有任何症狀,但隨後會導致心臟病發作、中風以及視力和腎臟損害。 威而鋼 達到幫助陰莖勃起有力且持久的效果,從而產生對陰莖勃起功能障礙的治療作用。

Die Gratis Energieberatung für niederösterreichische Betriebe der WKNÖ steht exclusive für Betriebe in Niederösterreich zur Verfügung. ConPlusUltra Gmbh ist mit der Beratung der Betriebe im Weinviertel und Bezirk Tulln beauftragt.

Sehen Sie aktuelle, bereits umgesetzte Praxisbeispiele:

Beispiel Sanierung
Beispiel Photovoltaik

Beratungsgebiet Weinviertel und Bezirk Tulln

Sie erhalten bis zu 28 Stunden 100% geförderte Beratungsleistung

Kurz-Beratung mit max. 8 Stunden

Schwerpunktberatung mit max. 20 Stunden

ConPlusUltra GmbH berät Unternehmen im Auftrag der Wirtschaftskammer NÖ im Themenbereich Erneuerbare Energie & Energieeffizienz.

 

Terminvereinbarung unter 05/9898-201 oder per Mail an office@conplusultra.com

Noch mehr Details zur 100% geförderten Energieberatung erfahren Sie hier!

ConPlusUltra ist einer der ersten Kooperationspartner der Nachhaltigkeitsinitiative der Raiffeisenlandesbank Burgenland.

Wir unterstützen die RLB bei der Gründung von Erneuerbaren Energiegemeinschaften als Partner

Weiters stehen wir mit unserem gesamten Dienstleistungsportfolio den Gewerbebetrieben und Gemeinden im Burgenland gerne zur Seite, ihren Weg zu mehr Nachhaltigkeit, Klimaschutz und zur Energiewende effektiver zu gestalten.

Mehr zur Nachhaltigkeitsinitiative der RLB lesen Sie hier: https://www.rni-bgld.at/index.php/ueber-die-initiative/kooperationspartner

Am 19.05.2022 hielt Dr. Vanessa Boas bei der CEESEN Partnerschaftskonferenz in Ptuj (Slowenien) eine Einführungspräsentation über das CSSC Lab-Projekt.

Das CSSC Lab ist ein von INTERREG finanziertes Projekt, das über ein Budget von rund 2 Millionen Euro verfügt,s sich über 11 Länder erstreckt.
Hauptziel des Projekts ist es, städtische Speicher- und Sektorkopplungslösungen im Donauraum zu testen und zu fördern. Hauptzielgruppe sind kleine und mittlere Kommunen, da diese ein großes Potenzial für die Energiewende bieten. Dieses wird derzeit nicht genutzt, da den kommunalen Mitarbeitern häufig das notwendige Know-how fehlt, um technische Energieprojekte umzusetzen.

Im Projekt gibt es vier Demozentren (Slowenien, Österreich, Bulgarien, Kroatien), die verschiedene Sektorkopplungsansätze testen und in unterschiedlichen Kontexten (sehr kleine Gemeinden bis hin zu mittelgroßen Städten) durchgeführt werden. Während der Konferenzsitzung gingen die Redner auf die österreichischen und slowenischen Zentren ein, die beide in ländlichen Gemeinden implementiert werden.

Das österreichische Demozentrum wurde Juni 2021 als Teil des solar.one-Gebäudes in Stegersbach eröffnet, darauf folgte die Eröffnung des slowenischen Demozentrums Juli 2021 in Desternik, Slowenien. Beide Zentren bieten der lokalen Gemeinschaft Zugang zu einer E-Fahrzeug-Ladestation, die rein mit Solarenergie betrieben wird. Im Falle des österreichischen Demozentrums wird auch Wärme gespeichert und zum Heizen und Kühlen des Gebäudes genutzt. In beiden Fällen werden unterschiedliche Speichertypen verwendet, um Energie jederzeit bereitstellen zu können. ,
Die Zentren verdeutlichen, dass ländliche Gemeinschaften eine aktive Rolle bei der Förderung der grünen Transformation Europas spielen können.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.cssclab.eu/

CEESEU-HORIZON 2020

 

Foto von CEESEN Partnerschaftskonferenz2

 

Mit dem neuen „Lieferkettengesetz“ korrekt Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) werden in Deutschland die Sorgfaltspflichten von Unternehmen in Bezug auf die Lieferkette verbindlich geregelt.
Geahndet werden künftig Verstöße gegen Menschenrechte, wie zB Kinderarbeit, Zwangsarbeit und Diskriminierung, Arbeitsschutz, Vereinigungs- und Koalitionsfreiheit sowie angemessener Lohn sowie gegen umweltbezogene Sorgfaltspflichten wie zB. Verstöße gegen Teile des Minamata-Übereinkommens oder Vorgaben bezüglich persistenter organischer Schadstoffe (POP).

Ab Anfang 2023 ist dies von Unternehmen, die ihre Hauptverwaltung, ihre Hauptniederlassung, ihren Verwaltungssitz oder satzungsmäßigen Sitz in Deutschland haben und die idR mindestens 3000 Arbeitnehmer beschäftigen, umzusetzen. Ab Anfang 2024 ist es von Unternehmen ab 1000 Arbeitnehmern zu beachten.
Innerhalb von verbundenen Unternehmen sind die im Inland beschäftigten Arbeitnehmer sämtlicher konzernanagehörigen Gesellschaften bei der Berechnung der Arbeitnehmerzahl der Obergesellschaft zu berücksichtigen (inkl. ins Ausland Entsandte).

Lieferkette

Als Lieferkette gelten alle Schritte im In- und Ausland, die zur Herstellung der Produkte und zur Erbringung der Dienstleistungen erforderlich sind. Angefangen von der Gewinnung der Rohstoffe bis zur Lieferung an den Endkunden wird sowohl das Handeln eines Unternehmens im eigenen Geschäftsbereich als auch das Handeln von unmittelbaren sowie auch mittelbaren Zulieferern, also die gesamte Wertschöpfungskette (Supply Chain), umfasst.
In Bezug auf mittelbare Lieferanten, die den Unternehmen nicht direkt, sondern über Umwege zuliefern, sind die Sorgfaltspflichten nur dann einzuhalten, wenn dem deutschen Unternehmen tatsächliche Anhaltspunkte von möglichen Verstößen vorliegen.

Auch auf EU-Ebene liegt derzeit ein Entwurf zum EU-LKG vor – das EU-Parlament sieht dabei deutlich strengere Vorgaben als im Deutschen Gesetz vor. So sollen die Verpflichtungen für Unternehmen ab 250 Arbeitnehmern gelten und nicht zwischen mittelbaren und unmittelbaren Lieferanten unterschieden werden. Ein wesentlicher Unterschied ist darüberhinaus die Möglichkeit zur Geltendmachung zivilrechtlicher Haftungsansprüche für Schäden, welche sich durch nachteilige Auswirkungen auf Menschenrechte und die Umwelt ergeben.

Da österreichische Exporteure Teile der Lieferkette deutscher Unternehmen sind, ist es sinnvoll sich bereits jetzt auf die neuen Anforderungen vorzubereiten!
So müssen die klassischen Compliance Themen um Risiken in Bezug auf Menschenrechte und Umwelt erweitert werden und entsprechende wirksame Maßnahmen definiert und umgesetzt werden. Bereits jetzt können sich österreichische Unternehmen mit vertraglichen Auflagen deutscher Abnehmer konfrontiert sehen, die es einzuhalten gilt.

Die Dokumentation der getroffenen Maßnahmen im Bereich Umwelt aber auch Menschenrechte in unserem Compliance Management System schafft optimale Voraussetzungen, die Einhaltung dieser Pflichten managen und auch nachweisen zu können.

In unserer Akademie finden Sie zum „Webinar Lieferkettengesetz“  Unterlagen zum Download.

Zur Akademie

grafik zu Lieferkettengesetz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vierter STRIDE-Newsletter verfügbar

Werfen Sie einen Blick auf unseren vierten aktuellen Newsletter, in dem wir über die Projektumsetzung in den Partnerländern berichten. Der Newsletter enthält auch Informationen zu vier neuen Energiegemeinschaften in Österreich, die von ConPlusUltra betreut werden.

 Den vierten STRIDE Newsletter 4 lesen

Zur STRIDE Homepage

picture forth STRIDE newsletter

Vom 11. bis 12. Mai 2022 nahm ConPlusUltra am 8. STRIDE  Partnermeeting in Zagreb des STRIDE- Verbesserte Energieplanung durch die Integration von Smart Grid Konzepten in den Donauraum- Projekts in Kroatien, teil.

Während der Veranstaltung hielt ConPlusUltra’s Energieexperte, Cosmin Capra, drei Vorträge über die Entwicklung von Smart-Grid-Strategien und Aktionsplänen, die österreichischen Dokumente und die in der Region Wien geplanten Schulungen.

In seinem ersten Vortrag am 11.05.2022 stellte Cosmin Capra die Methodik vor, die für die Entwicklung der Smart-Grid-Strategien auf Länderebene und der nationalen Aktionspläne angewendet wird. Die Datenerhebungsmethoden und die angewandten Analysemethoden wurden in seinem Vortrag ebenso behandelt sowie die Key Performance Indicators (KPIs) als auch die wesentlichen Schwächen der Methodik.
ConPlusUltra koordinierte die Entwicklung von drei ausführlichen Berichten pro Projektregion, die die Grundlage für die Entwicklung der nationalen Aktionspläne und Strategien bildeten. Der erste Bericht enthält Informationen über den aktuellen regionalen Energiekontext mit Schwerpunkt auf intelligente Netze, aktuelle Rechtsvorschriften in diesem Bereich und Förderregelungen. Der zweite Bericht befasst sich mit den Smart-Grid-Potenzialen der verschiedenen Länder und der Abschlussbericht skizziert unterschiedliche Szenarien.

Nachdem die Methodik skizziert wurde, präsentierten alle Partnerländer ihre nationalen Strategien und Aktionspläne. Dies war auch eine Gelegenheit für Cosmin Capra, den Aktionsplan für Österreich vorzustellen, der sich auf erneuerbare Energiegemeinschaften als Mittel zur Einspeisung erneuerbarer Energien in das Netz fokussiert. Dabei geht es insbesondere um die Entwicklung komplexer Photovoltaikanlagen und die Integration verschiedener Komponenten mittels Microgrid-Lösungen.

ConPlusUltra teilte auch seine Pläne bezüglich der Trainings mit, die für die Region Wien durchgeführt werden sollen. Insgesamt wurden 3 Module vorbereitet, die jeweils 45 Minuten dauern. Zu den behandelten Themen gehören erstens die Energiewende und Erneuerbare-Energien-Gemeinschaften, zweitens die Finanzierung von Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften und drittens technische Lösungen und die Auswirkungen auf das Stromnetz. Die Trainings finden im Mai und Juni 2022 für eine zuvor definierte Zielgruppe statt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebsite.

Cosmin Capra presents at STRIDE partner meeting 2Cosmin Capra presebts s

Die Einreichung gemäß Kraftstoffverordnung 2012 betrifft alle Unternehmen, die in Österreich Kraftstoffe in den Verkehr bringen. Diese Kraftstoffunternehmen wie Tankstellenbetreiber und Mineralölunternehmen sind nach §20 der KVO beim Umweltbundesamt meldepflichtig und haben jedes Jahr bestimmte Treibhausgas-Einsparungsziele und Biokraftstoff-Substitutionsziele, die bei Nichterreichen mit Ausgleichszahlungen oder Strafen belegt werden. Diese Minderungsziele können allerdings auch durch die Anrechnung des Beitrags von Elektrizität aus erneuerbaren Energiequellen erzielt werden.

Die Kraftstoffverordnung betrifft auch die E-Ladestellenbetreiber. Diese können sich seit zwei Jahren auch erneuerbaren Strommengen, die durch E-Ladesäulen an Endverbraucher abgegeben wurden, anrechnen lassen. Somit ergibt sich ein finanzieller Bonus für den Betrieb von E-Ladestationen.
Anrechnen lassen sich nicht nur öffentliche Ladestationen, sondern unter gewissen Voraussetzungen auch halböffentlich Ladestationen die sich z.B. auf einem Unternehmensparkplatz befinden und nur den Mitarbeiter und Kunden zugänglich sind.

Anrechnung für E-Ladesäulenbetreiber

Für E-Ladesäulenbetreiber/-besitzer ergibt sich ein Zusatzeinkommen durch die Anrechnung und den Verkauf der abgegebenen Strommengen durch E-Ladesäulen gemäß §11 der KVO.
Kraftstoffunternehmen (Tankstellenbetreiber) erfüllen die Ziele nach §5 & §7 der KVO und ersparen sich Strafen durch den Zukauf von Strombescheiden nach §11 KVO.

ConPlusUltra hat dieses Jahr für zwei Großunternehmen, die in Österreich mehrere E-Ladestellen betreiben, über 500 MWh an Strom aus diesen Ladestellen beim Umweltbundesamt eingereicht, anrechnen lassen und in weiterer Folge erfolgreich verwertet.

Bild zu KVO Verordnung E-LadestelleAlexander Klaffenböck und Matthias Humpeler von ConPlusUltra begleiten und unterstützen Unternehmen, die eigene E-Ladesäulen in Österreich besitzen und betreiben, bei den Einrechnungsanforderungen, der Datenaufbereitung und der Abwicklung des Anrechnungsprozesses mit dem Umweltbundesamt. Nach einer erfolgreichen Anerkennung aller eingereichten Strommengen, übernimmt ConPlusUltra auch die Vermarktung der Strombescheide, kümmert sich um die Angebotseinholung und wickelt den Verkauf für die E-Ladesäulenbetreiber ab.

Unternehmen können sich somit beim Ausbau der firmeninternen E-Ladeinfrastruktur und bei der Installation von öffentlichen Ladepunkten über eine Zusatzeinkommensquelle freuen und bekommen für jede an E-Autofahrer abgegebene kWh, noch einen kleinen extra Bonus über den Verkauf der Strombescheide nach §11 der KVO.

Unsere  Energiedienstleistungen für Unternehmen

Am 5. und 6. Mai fand in St. Pölten das zweite EDU4future Partnertreffen in Anwesenheit statt. ConPlusUltra als österreichischer Projektpartner begrüßte 10 Projektpartner aus 5 Ländern.

Der tschechische Projektpartner Trexima präsentierte die Ergebnisse der vergleichenden Analyse, die aus den 6 Länderberichten zusammengestellt wurde und sich mit der Frage „Wie werden die Anforderungen von Industrie 4.0 auf die Berufsausbildung in den verschiedenen Ländern übertragen?
Basierend auf dieser vergleichenden Analyse werden in einem letzten Schritt Empfehlungen aus Best-Practice-Beispielen aus den verschiedenen Ländern durch den österreichischen Partner entwickelt.
Höhepunkt des Treffens war eine Exkursion zum Leitbetrieb Geberit in Pottenbrunn, wo alle Fragen zur Lehrlingsausbildung beantwortet wurden. Anschließend konnten die Projektpartner die Produktionsanlagen besichtigen. Die TeilnehmerInnen zeigten sich sichtlich beeindruckt von Geberit als Best-Practice-Beispiel für die österreichische Berufsausbildung.

Mehr über das Projekt

Participants auf EDU4futuer partner meeting in St. Pölten at Geberit companyLogo Erasmus plus deutsch

Am 23. März 2022 fand ein DanubePeerChains Aktionsplanungsworkshop in Linz statt.  An dem von ConPlusUltra organisierten zweistündigen Workshop nahmen alle Partnerregionen des DanubePeerChains-Projekts teil. Ziel des Workshops war es, dass die Partner die Maßnahmen ihrer regionalen Aktionsplänen vorstellen und Rückmeldungen von anderen Partnerregionen erhalten.

Insgesamt gab es drei Runden, wobei jeweils Partner aus anderen Projektregionen ihre Pläne zur Diskussion stellten. Dies ermöglichte eine erhebliche Vielfalt an Rückmeldungen und Standpunkten. Am Ende des Workshops tauschten die Partner ihre Erfahrungen aus.

Der Workshop zeigte, dass die Partner viel voneinander lernen und auch die Maßnahmen anderer Partner in ihren eigenen Regionen replizieren können. Denn viele der Herausforderungen im Donauraum ähneln sich in Sachen Digitalisierung und Qualifizierung.

Im Mai 2022 findet eine vollständige Peer-Review statt, bei der die Partner ihre gesamten Aktionsplanentwürfe präsentieren werden. Jedes Land nimmt an zwei Sitzungen teil und wird im wieder mit neuen Partnern zusammenkommen, von denen es bis jetzt kein Feedback erhalten hat.

Die endgültigen Aktionspläne werden auf der DanubePeerChains-Webseite zur Verfügung gestellt und während der Abschlusskonferenz des Projekts in Bukarest Ende 2022 präsentiert.

Foto von workshop Linz 2DPC Foto von Workshop Linz 1

Theorie und Praxis an einem Tag bei  ConPlusUltra Seminar „Grundlagen der Anlagengenehmigung für PV-Anlagen!

Die Teams Techik+Recht sowie Energie+Umwelt bieten im Rahmen der ConPlusUltra Akademie+ bewährtes Fachwissen im Seminar „Grundlagen der Anlagengenehmigung für PV-Anlagen“ an.  Am 24.03.2022 fand das Seminar von 9.00 bis 16.00 Uhr im Innowerk St. Pölten, Linzer Straße 55 und bei den Quarzwerken in Melk statt, wo eine Anlage vor Ort besichtigt werden konnte.

Ziel war es, den Teilnehmern einen Überblick zu den technischen und rechtlichen Voraussetzungen für die Anlagengenehmigung von PV-Anlagen zu geben.

Im Bereich von Aufdachanlagen (Montage auf Betriebshalle) sind die Bereiche Dachstatik und die Bestandselektrik bzw. Trafokapazität ein mögliches KO Kriterium für die Errichtung. Zusätzlich gilt es die Nachrüstung von Absturzsicherungen bzw. Aufstiegshilfen und die Einbindung in die Blitzschutzanlage zu prüfen und einzukalkulieren.

Im Bereich der Freiflächenanlagen entwickelt derzeit jedes Bundesland eigene Kriterien für die Flächennutzung (Mindestgrößen, Abstände, Bodengüte, etc.), wesentlich dabei ist die Widmung bzw. Positionierung in möglichen Vorrangzonen. Wechselwirkungen durch Blendung von Straßen, Zügen oder Flugzeugen sind besonders in der Freifläche zu beachten und durch Gutachten zu bewerten. Limitierende Faktoren sind hier die Netzanbindung zu nennen, da beispielsweise im Burgenland Leitungskapazitäten bereits an ihre Grenzen stoßen.

Der Schutz der Böden bekommt mit zunehmender Versiegelung einen höheren Stellenwert, daher gilt es auch in der Errichtung von Freiflächenanlagen vorrangig Betriebsflächen bzw. Doppelnutzungen vorzusehen. Wird im Grünland errichtet gilt es gute ökologische Kriterien durch bodenschonende Montagesysteme (Rammung) und genügend Abstand für Wiesen und Kleintiere einzuhalten.

Für die PV-Freifläche ändern sich die rechtliche Rahmenbedingungen laufend, daher gilt es stehts den aktuellen gesetzlichen Stand bzw. Richtlinien für die Errichtung aktuell zu halten.

Neben den technischen Aspekten wurden die Genehmigungsanforderungen aus den unterschiedlichsten Rechtsgebieten vermittelt. Ein weiterer wichtiger Aspekt war das theoretische Durchlaufen eines Genehmigungsverfahrens vor einer Behörde, samt Abstimmung mit den dort zuständigen Sachverständigen. Zu guter Letzt wurde auf die Pflichten, welche im laufenden Betrieb zu beachten sind, eingegangen.

Der überaus sonnige Seminartag wurde mit Gruppenbeispielen im Freien aufgelockert und zum Abschluss sind wir nach Melk zu den Quarzwerken gefahren, um eine Freiflächen- und Carport PV-Anlage inkl. E-Ladestation zu besichtigen.

Lesen Sie den Bericht auch auf linkedin

Zur Akademie

 

 

Teilnehmerinnen in der Außenanlage QuarzwerkeBild Teilnehmerinnen beim VortragBild von Teilenhmerinnen im Innenraum