Um die ständig steigende Anzahl von Gesetzen, Verordnungen, Richtlinien und Urteilen richtig zu beurteilen und ordnungsgemäß umzusetzen, benötigten Sie einschlägig ausgebildete Fachkräfte. Entsprechende Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Technik+Recht sind Mangelware.
ConPlusUltra ist österreichweit zahlreichen Unternehmen als kompetentes und erfahrenes Beratungsunternehmen im Bereich Legal Compliance (Technisches Recht) ein Begriff.
Kennen Sie schon unser aktuelles Seminarangebot? Durchstöbern Sie es hier und zögern Sie nicht, bei Fragen Kontakt mit uns aufzunehmen. Wir sind Spezialisten für Schulungen aus dem Bereich Energie, Umweltschutz, Arbeitsschutz, Compliance und Software.

Sujet_Akademie

2+1 kostenlos ab 3 Anmeldungen
Es gibt mehrere MitarbeiterInnen im Betrieb, die entsprechende Weiterbildung benötigen?
Dann ist unser 2+1 Angebot genau das richtige für Sie. Wir bieten Ihnen für unsere Seminare* 2+1 Teilnahme kostenlos an. Melden sich drei Personen von einer Organisation an, so nimmt die dritte Person automatisch kostenlos am Seminar teil.

Neben warmen und kalten Getränken, Obst und Süßem, bieten wir zusätzlich bei ganztägigen Veranstaltungen ein warmes Mittagsmenü, bei dem zwischen zwei Hauptspeisen gewählt werden kann.
Wir freuen uns, bald von Ihnen zu hören und Sie bei unseren Seminaren begrüßen zu dürfen.

Akademie Seminare Termine und Preise September – Dezember 2018 als pdf

Zur Akademie+

*ausgenommen „Ausbildung zur/m Compliance Manager“, bei diesem Seminar zahlt die dritte angemeldete Person nur den halben Preis.

During this interactive networking event crowdfunding experts and practitioners from nine countries of the Danube Region will present different crowdfunding models. Representatives of successful crowdfunding projects will share their experience and discuss practical recommendations. The focus lies on innovative crowdfunding initiatives that can be implemented with support from local crowds and will directly impact local target groups.

Logo Interreg - CrowdStream

 

This event is funded by the European Union (ERDF, IPA) within the Interreg project CrowdStream. Participation is free of charge.

Danube Crowd Day
5th of September 2018, starting from 17:30
TFZ Wiener Neustadt
Viktor-Kaplan-Straße 2, 2700 Wr. Neustadt

 

 

Information and registration via email until August 28th, 2018:
alexandra.pintilie@conplusultra.com
+43 676 352 33 83

Compliance im Umweltrecht – Wie geht ein Betrieb mit den laufenden Änderungen um?

Mag. iur. Peter Gratzl beschäftigte sich im Rahmen seiner Re-Zertifizierung zum Compliance Officer (CO) mit der Frage, wie laufende rechtliche Änderungen am besten im Betrieb gemanagt werden und welche Rolle der CO dabei einnehmen sollte.

Betriebe sind angehalten die rechtlichen Anforderungen einzuhalten. Doch diese ändern sich laufend, da sich auch die Gesetzgebung weiterentwickelt. So hat jeder Betrieb mit rechtlichen Änderungen umzugehen, um den neuen Anforderungen entsprechen zu können. Tut er dies nicht, geht er das Risiko ein, dass Strafen und Haftungen schlagend werden.
Im speziellen Bereich des Umweltrechtes, das eine Querschnittsmaterie darstellt, ist ein Betrieb mit vielfachen Änderungen aus unterschiedlichen Bereichen konfrontiert – hier eine grafische Übersicht über die Anzahl der Rechtsänderungen im Bereich des Umweltrechts in den letzten Jahren.

Grafik_ Anzahl_Rechtsänderungen

Grafik Rechtsänderungen in den letzten Jahren

Diese Änderungen erfassen das EU-, Bundes- und Landesrecht. Für 2018 ist wohl mit ca. 350-360 Änderungen zu rechnen.

Die erste Problematik für den Betrieb in diesem Zusammenhang stellt sich bereits bei der Erhebung der Änderungen. Er muss also von der Änderung in Kenntnis gesetzt werden. Dies kann durch Lesen der einzelnen Gesetzblätter (ABl, BGBL, LGBl) oder über andere Infokanäle wie z.B. Newsletter oder Information der Wirtschaftskammer sowie durch den Besuch von Schulungen zu aktuellen Themen erfolgen.
Danach sind diese Änderungen auch inhaltlich zu erfassen, ob es sich nur um Fehlerkorrekturen oder Verweisanpassungen handelt oder ob wirklich neue Pflichten für den Betrieb erlassen wurden. Im Umweltrecht kommt erschwerend hinzu, dass neben den verschiedensten Bereichen wie Abfall, Energie, Bau, Strahlenschutz, etc. auch die unterschiedlichsten Personen beteiligt sind: Abfallbeauftragte, Sicherheitsfachkräfte, Sicherheitsvertrauenspersonen, BetriebsrätInnen, BetriebsleiterInnen, Umweltbeauftragte, etc.

Wie können nun Lösungsansätze aussehen?
Zunächst ist ein Betrieb gut beraten, laufend die Änderungen zu erheben und zu bewerten. Diese Erhebung verfolgt das Ziel, dass keine wesentlichen Änderungen übersehen werden und dass dadurch auch keine unbekannten Risiken vorherrschen. In der Praxis reicht es, alle 2-3 Monate die Änderungen zu erheben, an fachlich Zuständige zu verteilen und bewerten zu lassen. Die Dringlichkeit und das Risiko der Änderung sollten auch dokumentiert werden bzw. auch in Berichten für die Geschäftsführung aufgenommen werden. Ebenso sind, soweit erforderlich, Maßnahmen festzulegen und mit Verantwortlichen und Terminen zuzuweisen, damit der Betrieb der Änderung gerecht wird. In diesem Schritt ist externe Hilfe möglich.

Zusätzlich ist 1-2 Mal pro Jahr ein Workshop empfehlenswert, wo sich alle Beteiligten an einen Tisch zusammensetzen. So können die getroffenen Bewertungen nochmals in der großen Runde abgestimmt und auch die betriebliche Praxis wieder besprochen werden. Zusätzlich dient diese Veranstaltung der Schulung aller Beteiligten. Ergebnis dieses Workshops ist ein Protokoll, wo allfällige Ergänzungen und Adaptionen der Maßnahmen festgehalten sowie zusätzliche Verantwortlichkeiten definiert werden. In diesem Schritt ist externe Hilfe sinnvoll, um auch einen unabhängigen Blick auf die Dinge zu erhalten und zusätzliche Fachexpertise einzubringen.

Welche Rolle spielt hier der Compliance Officer (CO)?

  • Koordination
    Im Sinne eines einheitlichen Compliance-Systems sollte der CO die Schritte koordinieren, um auch die Vorgehensweisen im Betrieb einheitlich zu halten. Der Inhalt sollte nur bedingt die Werkzeuge und die Methodik vorgeben. Außerdem kann er als Schaltstelle die Kommunikation der Beteiligten sicherstellen.
  • Organisation
    Im Umweltrecht sind viele Fachexperten beteiligt, die „in Ihrer Welt“ leben. Hier kann der CO durch seine Möglichkeiten Hilfestellungen anbieten und zwischen den Beteiligten vermitteln. Gegenüber der Unternehmensführung kommt es zu einer Kanalisierung der Information über den CO.

Schlussendlich kann der CO auch einen ganzheitlichen Blick auf die Anforderungen und damit verbundene Risiken bewahren. Da er inhaltlich wohl nicht eingebunden ist, kann er bereichsübergreifend tätig werden und auch auf die Zusammenhänge hinwiesen, die allzu oft im Sichtfeld der Fachexperten nicht wahrgenommen werden.

© Mag. jur. Peter Gratzl

 

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Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Ing. Heinrich Preiss bereits mit der Materie Legal Compliance im Bereich Technik+Recht. Als Senior Consultant, Partner und Geschäftsführer hat er ein Team aus Juristen und Technikern aufgebaut, das Betriebe  im Genehmigungsverfahren berät und bis zum Erhalt des Genehmigungsbescheids begleitet.

In seinem Beitrag behandelt er Gründe für die Notwendigkeit von behördlichen Anlagengenehmigungen und Argumente für professionelle externe Unterstützung. Wie läuft nun eine Beratung mithilfe professioneller Projektunterstützung ab, bzw., wie sollte sie idealerweise ablaufen? Wer sich juristisch und technisch in der Lage sieht, ein Anlagengenehmigungsverfahren ohne Hilfe durchzuführen, erhält ebenso Tipps zum Zeitplan, den Einreichunterlagen, Umgang mit Behörden und zur Verhandlung. Sie möchten mehr lesen dann: weiter zum Artikel

Q1 Magazin für Qualitätsmanagement und integrierte Managementsysteme

Sciam Online Plattform

Eine Änderung der Verordnung über die Lagerung brennbarer Flüssigkeiten (VbF) steht schon länger im Raum – nun wird ein neuer Anlauf gestartet. Grund für die Überarbeitung sind insbesondere die EU-Regeln zur Einstufung von Chemikalien (CLP-Verordnung), Gefahrgutvorschriften und Vorgaben zum Explosionsschutz.

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Die Änderungen wurden seit 2010 von Arbeitskreisen erarbeitet. Die Verordnung soll wieder für Gewerbe-, Eisenbahn-, Rohrleitungsbetriebe und Apotheken gelten sowie für alle, die dem ASchG unterliegen. Allerdings soll das Luftfahrtgesetz keine Rechtsgrundlage mehr sein.

Wesentliche Änderung wird aufgrund CLP-Verordnung sein, dass brennbare Flüssigkeiten nur noch bis zu einem Flammpunkt von 60°C (bisher 100°C) definiert sind sowie die Einteilung in Gefahrenkategorien.

Details zum Entwurf und Stellungnahme der WKO

 

Was bringt ein Stromspeicher meinem Unternehmen?

Diese Frage ist Ausgangspunkt des Artikels von DI Matthias Humpeler, zu lesen im UmweltJournal Juli 2018.

 

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Mit dem Start der Bundesförderung für Stromspeicher am 12. März 2018 wurden erstmals bundesweit Stromspeicher in Kombination mit Photovoltaikanlagen finanziell unterstützt. Aber welchen Nutzen hat ein Stromspeicher und unter welchen Umständen ist ein wirtschaftlicher Betrieb möglich?

Was ist ein Stromspeicher, wie funktioniert er, welche Hersteller sind am Markt? Matthias Humpeler erläutert drei Anwendungsbeispiele und zieht ein Resumee.

Artikel von Matthias Humpeler im UmweltJournal lesen

http://www.sciam-online.at/umweltjournal/

Weitere Informationen
DI Matthias Humpeler
0676-3523389
matthias.humpeler@conplusultra.com

 

 

 

Die neue Förderschiene „Energiemanagementsysteme“ für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) startet auf Inititaive des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT). Das AWS ist die zuständige Förderstelle. Ziel ist Unternehmen unter 250 MitarbeiterInnen zum Einstieg in ein Energiemanagementsystem (EnMS) zu motivieren und organisatorische und finanzielle Hemmschwellen abzubauen.

Förderungsfähige Kosten

  • externe Beratungskosten für die Entwicklung, Vorbereitung, Dokumentation eines Energiemanagementsystems
  • externe Zertifizierungskosten eines Energiemanagementsystems
  • externe Schulungskosten für die Implementierung des Energiemanagementsystems
  • aktivierbare Investitionskosten im Zusammenhang mit der Einrichtung eines Energiemanagementsystems

Unser Angebot

AWS Informationsblatt Förderung Energiemanagementsysteme

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The Austrian Vision addresses use of Crowdfunding for regional projects, role of business support organisations (BSOs) as well as social innovation. Regions in Austria, which are characterised by small towns or predominantly rural areas, could benefit from working on new, innovative ideas in their specific context to build economic and social capital. By using Crowdfunding as a tool, local start-ups and entrepreneurs can implement regionally relevant projects with immediate support from their fellow citizens as well as from the surrounding population, thus strengthening the existing community and further developing its common identity. As an independent first contact point for new and developing local businesses, BSOs can respond to the raising interest in alternative finance by broadening their thematic consultation portfolio and by providing requested information on Crowdfunding as a part of their service offers. Concerning social innovation, its importance and huge impact is more and more recognized in Austria. However, due to knowledge gaps and lack of suitable instrument, especially in micro-regional and rural areas, many social initiatives cannot broaden their scope and develop as social enterprises. Crowdfunding mechanisms can activate local stakeholder networks and become a useful instrument to boost social innovation and social entrepreneurship.

The Austrian Vision paves the way for the development of Regional Action Plan on improving the framework conditions for alternative finance for start-ups and social enterprises.

Here you find CrowdStream_Regional CF Visions_Austria and CrowdStream_Austria_Regional Profile

More about about CrowdStream
Visit the project also on facebook and read more about our activities.
Also available under: http://www.interreg-danube.eu

Beim ersten MFA – Maintenance and Facility Management Society of Austria Frühstück informierte Ing. Henrich Preiss und diskutierte mit Interessierten und Experten aus der Branche zu Thema Rechtssicherheit in der Instandhaltung. Wie erfüllt man in der Branche am besten Auflagen und Pflichten aus Bescheiden, Gesetzen und Normen? Was heißt rechtssichere Organisation in der Instandhaltung und wie wird und bleibt man eine? Als echte Herausforderungen erweisen sich hier die Anzahl der unterschiedlichen Quellen wie auch die unterschiedlichen Prozesse und Medien. So werden etwa Bescheide von der Behörde immer noch analog zugestellt, obwohl in den meisten Unternehmen digitale Lösungen vorhanden sind. „Einfache Lösungen gibt es nicht, Rechtsmanagement hat einen wichtigen Stellenwert im Betrieb und muss ernsthaft betrieben werden. Wer selbst zu wenig Zeit oder Fachwissen hat, kann sich jedoch professionelle Projektunterstützung von Experten holen“, so ConPlusUltra GmbH Geschäftsführer und Technik+Recht Teamleiter Preiss. Aufgrund der Rückmeldung ist ein nächstes Frühstück schon heuer im Herbst in Kärnten in Planung.

Der genaue Termin wird nach Festlegung auf unserer Homepage sowie auf XING  bekannt gegeben.
Mehr Info  finden Sie in der Presseaussendung der MFA .

Heinrich Preiss beim MFA Best Practice Frühstück

Heinrich Preiss beim MFA Best Practice Frühstück

Zum „sonnigen“ Businessfrühstück hatte die WKNÖ Bezirksstelle Hollabrunn geladen. Über die „Ökologische und ökonomische Nutzung von Sonnenenergie“ speziell für Betriebe diskutierten und informierten Ing. Jürgen Schlögl von der Ökologischen Betriebsberatung der WKNÖ, DI Peter Haftner von der eNu, DI Matthias Humpeler von ConPlusUltra GmbH sowie mit Birgit Gräll MSc von Energy Changes GmbH die interessierten UnternehmerInnen und Unternehmer. Unterstützt wurden Sie dabei von Bezirksstellenleiter Mag. Julius Gelles.

Businessfruehstueck_Hollabrunn
von links nach rechts: Mag (FH) Ing. Franz Figl ConPlusUltra GmbH, Ing. Jürgen Schlögl WKNÖ,
Birgit Gräll Msc Energy Changes GmbH, DI Matthias Humpeler ConPlusUltra GmbH

 

Wie Unternehmen mit Beteiligungsmodellen erfolgreich Kundengewinnung und -bindung schaffen können, erklärte Peter Haftner. Matthias Humpeler demonstrierte anschaulich und objektiv wie wann und wo sich Photovoltaik und Stromspeicher für Betriebe rentieren.

Wie man zu Förderungen und Zuschüssen für Umwelt- und Energieprojekte kommt, berichtete Birgit Gräll.

Jürgen Schlögl informierte über die Ökologische Betriebsberatung der WKNÖ, welche eine kostenlose Energieberatung in Form von Kurz- und Schwerpunktberatungen zu den oben genannten Themen anbietet. Weitere Veranstaltungen in anderen Bezirkstellen der WKNÖ im Weinviertel sind ab September geplant.

Einen Artikel zum Thema Stromspeicher von DI Matthias Humpeler finden Sie ebenfalls bei den aktuellen Beiträgen des Energie & Umweltteams.