E-FIX Projekt hat seine E-FIX Roadmap fertiggstellt

Die E-FIX Roadmap für innovative Energiefinanzierung in der Europäischen Union und der östlichen Nachbarschaft ist seit kurzem öffentlich verfügbar. Als Dokument, das mit maßgeblicher Beteiligung verschiedener Interessengruppen entwickelt wurde, präsentiert die E-FIX Roadmap eine Vision für innovative Finanzierungen für Energieeffizienz- und erneuerbare Energieprojekte bis 2030.
Es soll Entscheidungsträgern und europäischen Akteuren als Instrument dienen, um den Einsatz innovativer Finanzierungsinstrumente wie Leasing, Crowdfunding und Energie-Contracting zu fördern. Gestützt durch die Erfahrungen der Partner in Armenien, Österreich, Georgien, Kroatien, der Tschechischen Republik und Polen, die alle Pilotkampagnen durchgeführt haben, wird das Potenzial dieser Instrumente für die Erfüllung des Grünen Deals und anderer internationaler Klimaziele im Dokument hervorgehoben.

Das Dokument ist wie folgt gegliedert:
1. Was ist Energieeffizienz und warum ist sie wichtig?
2. Was sind die Klimaziele der EU?
3. Wie kann Energieeffizienz finanziert werden?
4. Welche Rolle spielen innovative Finanzierungsmechanismen?
5. Welche Hürden stehen Energieeffizienzprojekten und Finanzierungen noch im Weg?
6. Schlüsselakteure bei der Umsetzung
7. Was kann getan werden, um Energieeffizienzinvestitionen attraktiver zu machen?
8. Welche Chancen gibt es in Bezug auf Energieeffizienz?
9. Eine Vision für Europa bis 2030 in Bezug auf innovative Finanzierungen für Energieeffizienz
10. E-FIX-Empfehlungen an die wichtigsten europäischen Interessenträger
11. Der Beitrag des E-FIX-Projekts

Alle Ergebnisse des Projektes ansehen: http://energyfinancing.eu/en/

Roadmap herunterladen

 

Bild Titel E_FIX Roadmap

Elektrotechnik-Gewerbe – DI Josef Buchinger neuer Geschäftsführer

Im Juli wurde das  Erneuerbaren Ausbau Gesetz endlich beschlossen. Dies bedeutet aber auch große Zielvorgaben an die Photovoltaik- und Energietechnik-Branche.

Um auch formalrechtlich die Kompetenzen zu dokumentieren, hat ConPlusUltra seine Gewerbeberechtigungen um das Gewerbe der Elektrotechnik mit einem neuen Geschäftsführer erweitert. Damit ist es möglich unseren Kunden im dem Bereich erneuerbare Energien erweiterte Services anbieten zu können.

Neben dem Gewerbe Elektrotechnik führen wir das Gewerbe Ingenieurbüro (Beratende Ingenieure) gemäß § 134 GewO für die Fachgebiete Maschinenbau und Umwelttechnik sowie der Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation gemäß § 136 GewO.

Als gewerberechtlicher Geschäftsführer für Elektrotechnik wurde unser langjähriger Mitarbeiter DI Josef Buchinger bestellt.

ConPlusUltra Team ansehen

Gewerberechtlicher Geschäftführer Elektrotechnik DI Josef Buchinger

Das erste EDU4future Projektergebnis ist seit Juni 2021 verfügbar

Die unter der Führung des deutschen Projektpartners AFBB gemeinsam entwickelte „Internationale Methodik“ ist der zentrale Ansatzpunkt für die erfolgreiche Abbildung der Situation in den einzelnen Ländern. Durch dieses erste EDU4future Projektergebnis wird es ermöglicht, verschiedene Wege des Transfers von „digitalen“ Arbeitsmarktanforderungen in die berufliche Bildung zu vergleichen.

Neben den weiteren Projektpartnern SOPK, TREXIMA, ConPlusUltra, t²i – trasferimento tecnologico e innovazione s.c. a r.l., und G&P svetovanje Gregor Jagodič waren an der Gestaltung des Prozesses Vertreter von berufsbildenden Schulen und Betrieben und anderen Institutionen beteiligt. Die Methodik ist in 6 europäischen Sprachen verfügbar.

Internationale Methode DE

Internationale Methode EN

Im nächsten Projektabschnitt werden die einzelnen Länderteams anhand der erstellten internationalen Methode, Länder Berichte erstellen. Aus diesen sollen Prozesse der Übertragung von Bedürfnissen der Unternehmen auf „Industrie 4.0“ auf das sekundäre Bildungssystem in den einzelnen Ländern gefunden werden.
Anschließend wird ihr gegenseitiger Vergleich, Bewertung und Verarbeitung von Empfehlungen für Organisationen des öffentlichen Sektors, Berufsausbildenden Schulen, Unternehmen, Cluster, etc. durchgeführt werden.

Erste Seite der Internationalen Methodik von EDU4future

Erste ExpertInnen Evaluierungsrunde im September 2021 geplant

ConPlusUltra wird nach Erstellung der ersten Fassung des österreichischen Länderberichtes, VetreterInnen von Organisationen aus Wirtschaft und beruflicher Bildung im September 2021 zu einem ExpertInnen Panel einladen. Im Halbtagesworkshop soll die Rohfassung des Länderberichtes anhand der Experten Meinungen evaluiert und weiter  entwickelt werden. Personen mit Bezug zu beruflicher Aus- und Weiterbildung aus Industrie, Politik und Bildung sind herzlichst eingeladen, ihr Interesse an der Teilnahme zu bekunden.

Presseaussendung zur Internationalen Methodik lesen

Zur Projektbeschreibung

Nachhaltige Energieerzeugung auf Verkehrsflächen der ASFINAG wird zu einem wichtigen Klimaschutzbaustein, das Potential für PV-Anlagen auf ASFINAG Verkehrsflächen auf Rastplätzen, Raststationen, oder Verkehrskontrollplätzen liegt im zweistelligen Megawattbereich.

Als Grundlagen für den Ausbau der Photovoltaik auf ASFINAG Verkehrsflächen entlang des hochrangigen Straßennetzes erstellt ConPlusUltra Grundlagenanalysen, Machbarkeitsstudien bzw. Vorentwürfe. Ziel dabei ist stets, alle Dachflächen und sonstige geeignete Freiflächen zu nutzen und den Eigenversorgungsgrad mit Strom bilanziell auf zumindest 80 % zu heben.

Dafür verwenden wir einen Mix aus branchenspezifischer Simulationssoftware und klassischen CAD-Tools.
In den Machbarkeitsstudien analysieren wir mit unserer eigenen Software auch die Sinnhaftigkeit von Stromspeicheranlagen, um die Resilienz gegen Black-Outs dieser teilweise kritischen Infrastruktur zu erhöhen.

Die ASFINAG plant die ersten von ConPlusUltra konzeptionierten Anlagen in den nächsten Monaten zu errichten.

Das Projektteam bestehend aus Josef Buchinger, Matthias Humpeler und Andreas Kirchleitner steht ihnen gerne bei Fragen zur Verfügung.

Bild zeigt Entwurfsplan für PV-Anlagen

Entwurfsplan PV Anlagen

3D Simulation der PV-Anlage und VerschattungMehr zur Dienstleistung  „Photovoltaik Beratung“ von ConPlusUltra

DI Josef Buchinger
+43 676 352 33 30
josef.buchinger@conplusultra.com

ConPlusUltra Team

https://blog.asfinag.at/technik-innovation/erneuerbaren-energien-co2-neutralitaet/

Die erfolgreiche E-FIX Abschlusskonferenz fand am 2. Juni 2021 statt. Das E-FIX Projekt mit dem Titel „Innovative Financing for Sustainable Energy Investments“ wurde vom Programm „Horizon 2020“ gefördert.

E-FIX ist ein Projekt mit einer Laufzeit von 40 Monaten, das zum Ziel hat, 3 innovative Finanzierungsmechanismen für Energieeffizienz (Crowdfunding, Leasing und Energy Performance Contracting (EPC)) in 6 Ländern (Österreich, Armenien, Kroatien, Tschechien, Georgien, Polen) zu testen. Die Konferenz bot die Möglichkeit, das Thema Energiefinanzierung aus verschiedenen Blickwinkeln zu präsentieren und zu diskutieren, darunter die Sichtweise der Europäischen Kommission, die der 6 Partnerländer und auch die von unabhängigen Experten.

Green Deal – Prioritäten

Zu Beginn der Konferenz hob Pierre Schellekens, Vertreter der Generaldirektion Energie der Europäischen Kommission, die wichtigsten europäischen Prioritäten für die kommenden Jahre hervor, darunter die Überarbeitung der Richtlinien für erneuerbare Energien und Energieeffizienz sowie eine stärkere Betonung von Wasserstoff. In Bezug auf die innovative Finanzierung betonte er, dass die meisten Mittel für den Green Deal aus dem privaten Sektor kommen würden und dass innovative Finanzinstrumente eine Möglichkeit seien, das Engagement mit dem privaten Sektor zu erhöhen. Darüber hinaus merkte er an, dass der Grüne Deal in alle Projekte einbezogen werden würde, um eine maximale Wirkung zu erzielen.

Andreas Karner auf der Abschlusskonferenz_ E-FIX

Pilot-Finanzierungskampagnen

Anschließend präsentierte Andreas Karner, Projektleiter bei ConPlusUltra in Österreich die wichtigsten Errungenschaften: die Durchführung von Pilotfinanzierungskampagnen mit dem Schwerpunkt auf Energieeffizienz- und Erneuerbare-Energien-Projekten im öffentlichen und privaten Sektor durch die Demonstration innovativer Finanzierungsinstrumente, die rund 30 Millionen Euro an Investitionen auslösten. Darüber hinaus wurden umfangreiche Aktivitäten zum Kapazitätsaufbau in Form von Schulungsmaterialien und Tools geschaffen sowie Aktionspläne für Energieeffizienz auf nationaler Ebene entworfen, Kompetenzzentren für Energiefinanzierung eingerichtet und eine europäische Roadmap entwickelt, die als Leitfaden für die Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen bis 2030 dient.

In der nächsten Sitzung stellten die Projektpartner aus den jeweiligen Ländern ihre Pilot-Finanzierungskampagnen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse vor. Generell waren sich alle Partner einig, dass es ein enormes Potenzial für die verschiedenen Instrumente gibt und tatsächlich ein Finanzierungsmix erforderlich ist, dass sich aber Crowdfunding aufgrund der Pandemie als besondere Herausforderung erwies. Im Fall von Leasing wurde in Armenien und Georgien als Haupthindernis der fehlende gesetzliche Rahmen und das geringe Umweltbewusstsein in den Ländern identifiziert. Im Fall des Energieleistungsvertrags waren die in Polen und Kroatien realisierten Pilotprojekte sehr positiv, obwohl EPC in diesen Ländern noch kein weit verbreitetes Modell ist.

Bild Online E-FIx final conference Podiumsdiskussion

Sitzung drei bestand aus einer Podiumsdiskussion, die mit Experten aus den verschiedenen Partnerländern besetzt war. Die Experten waren sich einig, dass Projekte, die ausschließlich über Bürgerbeteiligungen finanziert werden, nicht mit öffentlichen Mitteln oder günstigen Krediten konkurrieren können, dass aber Public Private Partnerships ein großes Potenzial haben, z. B. durch eine Kombination mit Contracting-Modellen. Anerkannt wurde auch, dass ein Mix aus Finanzierungsmechanismen und dem dazugehörigen regulatorischen Rahmen notwendig ist. Da die öffentlichen und privaten Mittel für nachhaltige Energieprojekte aufgrund der COVID-19-Pandemie und des neu eingerichteten EU-Konjunkturfonds (Next Generation EU) ansteigen werden, ist in den kommenden Jahren ein enormes Investitionsvolumen zu erwarten.

E-FIX-Roadmap

Die E-FIX-Roadmap, öffentlich verfügbar ab Sommer 2021, wurde auch für ihren Nutzen gelobt, da sie eine Reihe von Akteuren in Bezug auf Energie-Performance-Contracting, Crowdfunding und Leasing anleitet. Alle Experten waren sich einig, dass die Bewusstseinsbildung der Schlüssel ist, um Energieeffizienz in der EU und darüber hinaus voranzutreiben.

Für mehr Informationen zum Projekt: http://energyfinancing.eu/en/

E-FIX-innovative Energy FInancing miX- H2020

Das STRIDE-Projekt (Improved energy planning through the Integration of Smart Grid concepts in the Danube Region) verfolgt das Ziel einer verbesserten Energieplanung durch die Integration von Smart-Grid-Konzepten im Donauraum.
Das Projekt, das Im Jahr 2020 startete, wird von der lokalen Energieagentur Spodnje Podravje (LEASP) zusammen mit sieben Projektpartnern und acht assoziierten Partnern aus Slowenien, Deutschland, Österreich, Tschechien, Ungarn, Kroatien, Bulgarien und Bosnien Herzegowina durchgeführt.

Im zweiten Newsletter geben die Projektpartner Einblicke über die Fortschritte des Projektes. Das Team der ConPlusUltra berichtet beispielsweise über jene drei Vorhaben aus Wien, die im Laufe des STRIDE-Projekts als Leuchtturm-Projekte näher betrachtet werden. Hierfür wurden die Unternehmungen Seestadt Aspern, Viertel Zwei und dem Microgrid Campus ausgewählt. Auch der slowenische Partner Local Energy Agency Spodnje Podravje (LEASP) berichtet von ihrem Good-Practice-Projekt, dem Japanese-Slovenian project, NEDO.

Als besonderes Highlight wird im zweiten STRIDE-Newsletter die neue Webplattform, die ab sofort online ist, vorgestellt. Diese steht nicht nur den Projektmitgliedern, sondern auch der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Die von STRIDE aufgesetzte „Danube Smart Energy Platform“ wird als Netzwerk von Experten, politischen Entscheidungsträgern und anderen Interessentenkreisen aus allen Zielgruppen dienen. Die Plattform ermöglicht den Mitgliedern, Ideen, Erfahrungen und Wissen zu den Themen des STRIDE-Projekts auszutauschen und mit der Öffentlichkeit zu teilen.

http://www.interreg-danube.eu/approved-projects/stride

Auf das Bild unten klicken und Newsletter lesen:

Deckblatt zweiter STRIDE newsletter

Smart Cities Projekte zeigen ihre Wirkung – mit ConPlusUltra Monitoringberatung

Vor kurzem wurden die neu bewilligten Stadtprojekte aus der 12. Smart Cities Ausschreibung auf der Programm-Homepage Smart Cities – Smartcities präsentiert. Ein ConPlusUltra Beratungsteam unter der Leitung von MMag. Brigitte Hatvan wird jedes Projektkonsortium beim Wirkungs-Monitoring seiner Smart Cities Aktivitäten begleiten.

Smart Cities Vorhaben zeichnen sich durch komplexe Aufgabenstellungen aus. Die erzielten Effekte reichen von technischen Verbesserungen über Prozessoptimierungen bis hin zu sozialen Innovationen. Um diese Projektwirkungen systematisch zu erfassen, stellt der Klima- und Energiefonds den Fördernehmern einen umfassenden Werkzeugkoffer unter Projektmonitoring – Smartcities zur Verfügung. Damit können die Projektteams für Ihre Projekte passende Wirkungsindikatoren selbst definieren und die Zielerreichung im Projektverlauf messen. So kann die Vielfalt der in den Förderprojekten behandelten Smart Cities Themen nachvollziehbar abgebildet werden.

ConPlusUltra ist seit Herbst 2020 mit der Monitoring-Beratung der Smart Cities Projekte beauftragt und begleitet die Projektteams von der Entwicklung der projektspezifischen Wirkungsindikatoren über die Durchführung von Indikatorenmessungen während der Projektumsetzung bis hin zum finalen Ergebnis- und Wirkungsbericht.

Die Ergebnisse aller begleiteten Stadtprojekte werden in ihrer Gesamtheit ausgewertet und damit die Beiträge der Stadtprojekte zu den Programmzielen der Smart Cities Initiative sichtbar gemacht.

Zu unseren Beratungsdienstleistungen Wirtschaft+Innovation

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Der vierte E-FIX Newsletter ist erschienen. In diesem Newsletter berichten die Projektpartner über die letzten Ambassador-Trainings in Österreich, der Tschechischen Republik, Kroatien, Georgien und Polen.

Ziel der Trainings war es, die Kapazitäten für innovative Finanzierungsinstrumente auf lokaler Ebene zu stärken.

Der Newsletter enthält auch eine Einladung zur Abschlusskonferenz, die am 2. Juni 2021 stattfinden wird und sich mit dem Thema innovative Finanzierung in Europa befasst.

Vierten E-FIX Newsletter lesen

 

Bild vom Deckblatt vierter E-FIX newsletterMehr zum Projekt lesen Sie hier: https://www.conplusultra.com/projects/e-fix/

Die E-FIX Abschlusskonferenz des H2020-Projektes „E-FIX – Creating an Innovative Energy Financing Mix“ findet am 2. Juni 2021 statt.

Die  E-FIX Abschlusskonferenz ist öffentlich und für alle Interessierten zugänglich. Nach 3 Jahren wird am 2. Juni 2021 die Schlusskonferenz im Rahmen der EU Green Energy Week abgehalten.  Die TeilnehmerInnen erwartet ein abwechslungsreiches Programm, bei dem die Ergebnisse und Umsetzungserfahrungen von innovativen Finanzierungsmechanismen für nachhaltige Energieprojekte in den Bereichen Leasing, Crowdfunding und Energy Performance Contracting vorgestellt werden.

Datum: 02.06.2021
Zeit: 09:00-13:15
Ort: Online via Einladungslink
Sprache: Englisch

Eine Registrierung ist unter folgendem link möglich: E-FIX Final Conference save the date!

Programmpunkte

  • Der Europäische Green Deal und die Nachhaltige Finanzierungsstrategie der Europäischen Kommission
  • Das Projekt E-FIX im Überblick
  • Erfahrungsberichte und Case Studies aus 6 Ländern (Österreich, Kroatien, Polen, Tschechien, Armenien, Georgien) in der Umsetzung von Energie-Pilotfinanzierungsprojekten
  • Ergebnisse und Schlussfolgerungen
  • Podiumsdiskussion: „Die Europäische Dimension von innovativen Energiefinanzierungsmechanismen“

Abblidung Grafik E-FIX_Abschlusskonferenz

Mehr zum Projekt lesen Sie hier: https://www.conplusultra.com/projects/e-fix/

Das H2020-Projekt „E-FIX“ wird im „E-FIX case studies webinar“ am Freitag, den 21.05.2021 einige Pilotprojekte aus der Umsetzung der beiden vergangenen Jahre präsentieren. In diesem Zusammenhang werden konkrete Fallbeispiele zu Leasing, Crowdfunding und Energy Performance Contracting vorgestellt und einige Lessons Learnt geteilt.

Bild von Registrierung_Webinar E_FIX case studiesDatum: 21.05.2021

Zeit: 09:00-10:00 Sprache: Englisch

Sie können sich über diesen Link anmelden: Zur Anmeldung E_FIX case studies webinar

Wir möchten Sie auch jetzt schon auf unsere Schlusskonferenz am 02.06.2021 aufmerksam machen. Mehr zur Agenda und den Vortragenden finden Sie hier: E-FIX Final Conference save the date!

Mehr zum Projekt lesen Sie hier: https://www.conplusultra.com/projects/e-fix/